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erstellt von Helmut am 31.03.2014 / letzte Änderung am 31.03.2014
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Elf aktive Radlerinnen und Radler und eine passive Teilnehmerin trafen sich bei schönem Wetter zum Tripp auf die Ludwigshöhe.
Wir fuhren kurz nach 10 Uhr am Innmuseum ab und radelten abseits der großen Straßen etwas oberhalb des Simssees in Richtung Rimsting.
Bald erging es uns aber wie den 10 kleinen Negerlein: Von den 11 Radlerinnen und Radlern plus einer "inaktiven" Mitfahrerin im Anhänger meldete sich die Kleine bald zur "Brotzeit" an Mamis Quelle. Da waren's nur noch neun.
Kurz vor Rimsting zog es Kurt und Uschi zu einer persönlichen Verpflichtung wieder Richtung Heimat. Da waren’s nur noch sieben! Ich, Helmut, habe die Tour dann Dank gespeichertem Track auf dem Navi von da ab geführt. Das habe ich nun davon, dass ich technisch so gut ausgerüstet bin! Aber es war gut, wenn auch einige mir grauem
Panther deutlich vorausfuhren. Da hat es sich bezahlt gemacht, dass ich meine Trillerpfeife am Hals hängen hatte! Ich habe sie damit einmal kurzerhand zurückgepfiffen; der Abzweig war allerdings auch nur per Aufzeichnung zu erahnen! Wo hat nur unser Kurt immer wieder diese versteckten Wege her!
Bei einer kleinen Pause hatte ich uns schon in den Kaminstuben in Riedering angemeldet, dort bestellten wir nach alter Tradition wieder fast nur Flammkuchen. Dabei waren‘s aber nur noch sechs.
Von dort ging es, fast wie gewohnt, über Landlmühle und Hofmühle zurück zum Ausgangspunkt. Dort endete die wunderbare Radltour.
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