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erstellt von Steffen am 15.09.2014 / letzte Änderung am 05.01.2017
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Noch wenige Tage zuvor hätte aufgrund der Prognosen wohl niemand einen Pfifferling auf erträgliches Wetter gewettet. Doch wider Erwarten konnten wir die auch von RoRadln angekündigte Eiskeller-Tour zu acht bei Trockenheit und angenehmen Spätsommer-Temperaturen antreten.
Durch das überraschend einsame Mühltal
erreichten wir den Samerberg. Wie angekündigt schloss dort Harry sein Bergrad-Trainingspensum für diesen Tag ab und verließ uns in Richtung Frasdorf. Wir Verbliebenen kurbelten über Kräuterwiese und Winterstube weiter zur Frasdorfer Hütte hinauf. Danach warteten auch einige steile Abschnitte bis zum Eiskeller-Gatterl auf uns, die teils mit letzter Kraft gefahren, teils geschoben wurden.
Die Abfahrt durch das Trockenbachtal erfreute die "Vollgefederten" mit einer schwierigeren Passage; aber auch sie kamen nicht ganz ums Schieben herum. Auf der sonnigen Schwarzries-Alm kehrten wir ein und schreckten auch vor exotisch anmutenden
Gerichten auf der Speisekarte nicht zurück.
Über Käsalm und Waldparkplatz fuhren wir wieder zum Samerberg. Beim Duftbräu wählten wir die teilweise recht grob geschotterte Abfahrtsvariante über Gerstland und konnten so auch noch die Enzianwiese bei Gritschen besichtigen. Am Inn entlang ging es in flotter Fahrt nach Rosenheim zurück.
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