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erstellt von Kurt am 15.03.2013 / letzte Änderung am 03.10.2019
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Was Anfang des Jahres noch in weiter Ferne schien, ist nun in greifbare Nähe gerückt: Unsere erste gemeinsame Flugreise mit RoRadln.
Im November 2012 kam die Idee für einen Rennradurlaub auf. Was bot sich da besser an als Mallorca, das für einen Radurlaub geradezu eine ideale Infrastruktur aufweist. In den wichtigsten Touristenzentren ist es überall möglich, optimale Betreuung in Sachen Rad zu finden. Neben einem reichhaltigen Angebot von
Leihrädern bester Qualität wird auch ein Rundum-Sorglos-Programm mit gemeinsamen Touren und vielem mehr angeboten. RoRadln reist selbst mit vielen eigenen Tourenvorschlägen dorthin, was uns jedoch nicht davon abhalten soll, interessante Angebote in Betracht zu ziehen.
Morgens um 3:00 Uhr ging es in Rosenheim los. Was das Wetter in Deutschland betraf, fiel es uns nicht schwer. Hier hatte nach einem zaghaften Anklopfen des Frühlings Väterchen Frost wieder das Zepter fest in der Hand. Auf der größten Insel Spaniens ist im Mittelmeer um diese Jahreszeit auch noch nicht mit hochsommerlichen Temperaturen zu rechnen, aber die Aussichten waren deutlich milder als nördlich der Alpen.
Tag 1 – Anreise und kleine Tour: 40 km / 200 hm
Wir hatten den
frühen Flug gewählt, um an dem Ankuftstag noch eine Tour zu unternehmen. Um 8:00 Uhr waren wir also am Flughafen Palma de Mallorca und gegen 10:30 Uhr dann im Hotel. Das wussten auch die Taschendiebe, die sich samt uns in der Hotelhalle aufhielten, um Beute zu machen. Uns wollten sie auch an den Rucksack, glücklicherweise klemmt der Reißverschluss etwas, andere (nicht aus unserer Gruppe) hatten da weniger Glück. Da ist der Urlaub schon in den ersten Stunden vorbei.
Die Idee mit der frühen Anreise hatten nicht nur wir. So kam es zu einem Massenandrang bei der Radausgabe. Gegen 14:00 Uhr hielt endlich jeder aus unserer Gruppe das passende Gefährt in Händen. Nachdem nun alle ihr Zimmer bezogen hatten, begannen die ersten Fahrversuche, denn keiner der heute angereisten RoRadler war vorher Rennrad gefahren. Um 15:00 Uhr hatten wir uns soweit mit der Schaltung und den Bremsen vertraut gemacht, dass es losgehen konnte. Die geplante Tour von 60 km Länge konnte aufgrund der vorangeschrittenen Zeit nicht mehr
absolviert werden, also wurde die Strecke verkürzt.
Wir fuhren Richtung Westen nach Sa Pobla. Auf dem idyllischen Marktplatz dieser Kleinstadt legten wir eine kurze Pause ein. Dann ging es weiter, zuerst entlang der gut befahrenen Ma-2200 Richtung Pollenca, danach auf schönen, verkehrsarmen Wirtschaftswegen nach Alcudia. War zwischendurch mal die Sonne rausgekommen und hatte uns erinnert, dass wir im Süden sind, war es jetzt wieder bewölkt und ziemlich frisch. So wählten wir den kürzeren Weg über Port d'Alcudia zurück zum Hotel.
Tag 2 – Ziel: Betlem an der südlichen Bucht von Alcudia: 72,5 km / 690 hm
Zuerst
ging es, wie am Vortag, Richtung Sa Pobla. Heute fuhren wir jedoch nicht in den Ort, sondern steuerten südöstlich daran vorbei. In dieser Gegend ist eins von drei Zentren auf Mallorca, wo viele Windmühlen zu sehen sind. Mit Ausnahme der griechischen Mittelmeerinsel Kreta befinden sich weltweit nirgendwo so viele Windmühlen auf einer Fläche wie auf Mallorca. In der Gemarkung Sa Pobla gibt es allein über 300 davon, wobei viele bereits verfallen sind.
Bald kamen wir nach Muro, das auf einer kleinen Anhöhe liegt. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt und Besichtigung der Pfarrkirche Sant Joan aus dem 16. Jahrhundert fuhren wir weiter nach Santa Margalida. Vom Vorplatz der Pfarrkirche hat man einen tolle Aussicht in das umliegende Land.
Dann ging es in Richtung unseres Tagesziels an die Südküste der Bucht von Alcudia. Zuerst durchfuhren wir eine hüglige Strecke mit traumhauftem Blick auf die Bahia de Alcudia, dann auf einer wunderschönen, geraden Straße durch endlose Olivenhaine. Hier konnten wir das Rennrad mal richtig ausfahren. Geschwindigkeiten von über 40 km/h waren keine Seltenheit.
Dieser Spaß war vorbei, als wir die Küstenstraße Ma-12 erreichten, die
vom Autoverkehr stark frequentiert ist. Die nächsten knapp 10 km ging es recht hüglig weiter, bis wir den Abzweig nach Colonia de Sant Pere / Bethem erreichten. Inzwischen sah das Wetter nicht mehr so freundlich aus, dunkle Wolken zogen von Westen her auf. Wir entschieden uns, nicht das angepeilte Ziel in Bethem anzusteuern, sondern in Colonia de Sant Pere ans Meer zu fahren. Man merkte, dass wir noch Vor-Vor-Saison hatten. Die Strandpromenade war nahezu menschenleer.
Auf dem Rückweg gesellten sich zu heftigem Gegenwind bei gleichzeitigem Anstieg ein paar Regentropfen. Der Regen war nur sehr dürftig und von kurzer Dauer, der Gegenwind blieb uns bis zur Rückkehr im Hotel erhalten, aber auf Mallorca muss man fast immer mit Wind rechnen.
Tag 3 – Ziel: Cala de Sant Vicenc – Port de Pollenca: 77,5 km / 610 hm
Am Sonntag
Nachmittag trafen weitere zwei RoRadler ein und wir waren komplett. Eigentlich hätten jetzt alle acht Personen unserer Gruppe unterwegs sein können, aber zwei andere Teilnehmer entschlossen sich, heute das Wellness-Programm des Hotels zu testen.
Am Abend des Vortages wird immer das Ziel des Folgetages festgelegt. Wenn die Strecke per GPS nicht schon geplant ist, erfolgt das noch rechtzeitig vor Tourbeginn. An diesem Morgen gab es jedoch Diskussionen, welche Route heute zu fahren sei. Kurt stellte jedoch klar, dass er nicht bereit sei, abends oder noch vor Tourbeginn eine Stunde lang besprochene Wege zu planen, um diese dann anschließend in Frage stellen zu lassen. Also ging es wie geplant los.
Wie schon in den Vortagen fuhren wir auf kürzestem
Weg aus dem Gewusel der Hotelsiedlungen hinaus in ruhigere Gefilde Richtung Sa Pobla. Heute machte uns wieder mal heftiger Gegenwind zu schaffen. Da die neu hinzu gekommenen Personen noch nicht in Sa Pobla waren, wurde ein kurzer Stopp auf dem Marktplatz (s. Tag 1) eingebaut.
Der Weg führte durch die engen Gassen des Ortes in nördlicher Richtung dem Schild "Coves de Campanet" folgend. In dieser Gemarkung befinden sich beeindruckende Tropfsteinhöhlen. Eine Besichtigung fand auf allgemeinen Wunsch hin nicht statt.
Mit einem GPS-Empfänger am Fahrrad hat man die Möglichkeit, vorher geplante Strecken problemlos abzufahren.
Wir bei RoRadln bedienen uns schon lange dieser technischen Möglichkeit. In aller Ruhe wird am PC mit bestens geeigneten OSM-Karten der Weg sorgfältig geplant. Bei diesem Kartenmaterial ist neben der Klassifizierung der Straßen (Hauptstraße, Nebenstraße usw.) genau zu erkennen, welchen Belag der Weg hat und ob er z.B. für ein Rennrad geeignet ist. So war es auch in Mallorca. Wir sind jedenfalls wunderschöne Wirtschaftswege in idyllischer Landschaft gefahren, abseits vom motorisierten Verkehr.
Also ging es auf diesen einsamen Wegen durch Felder und Gärten, vorbei an kleinen Flüssen, Bächen und Seen sowie einzelnen verstreuten Fincas in
Richtung Pollenca. Leider ist das Land nicht nur von solchen einsamen Wegen durchzogen. So müssen wir trotz sorgfältiger Planung hin und wieder, auch Hauptstraßen nutzen.
Bald hatten wir das Hauptziel des Tages erreicht, den Ort Cala de Sant Vicenc mit seinen malerischen Meeresbuchten. Wir waren die einzigen Gäste am Strand, verzehrten unseren mitgebrachten Hürzeler-Imbiss und genossen den Blick auf das türkisblaue Meer. Manch einer hätte wohl gern ein Bad genommen, aber die Wassertemperaturen sind um diese Jahreszeit nur für einen Grönländer als angnehm warm einzustufen.
Nach drei Kilometern kamen wir wieder an die stark befahrene Straße Ma-2200 nach Port de Pollenca. Hier gibt es für Rennradler keine
Alternative, dafür aber einen auf der Fahrbahn markierten Radweg, den wir benutzten. Im Ort angekommen suchten wir eine Tapas-Bar auf und ließen es uns gut gehen.
Hatten wir schon kurz vorher Uschis plattes Hinterrad zu reparieren, machte sich eine dicke Blase an Stefans Rad bemerkbar. Wir planten, bis zur nächsten Hürzeler-Werkstatt zu radeln. Jedoch hielt der Mantel nicht mehr so lange und der Schlauch platzte. Stefan fuhr mit dem Taxi zur Radstation, das kaputte Rad im Kofferraum. Da die Werkstatt in Richtung Alcudia lag, also auch unserem Ziel, fuhr der Rest der Gruppe ebenfalls mit dem Rad dorthin.
Nach erfolgreicher Reparatur setzten wir die Fahrt gemeinsam fort und fuhren auf den nördlichen Teil der Halbinsel von Alcudia. Hier bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Bucht von Pollenca und die gegenüberliegenden Felsen von Cap de Formentor. Danach waren es nur noch wenige KIlometer bis zum Hotel, leider auf der stark befahrenen Uferstraße.
Tag 4 – Ziel: Cap de Formentor: 67 km / 996 hm
bzw. Küstenklassik: 137 km / 2400 hm
An diesem Tag
waren zwei Gruppen von uns unterwegs. Beide hatten das nördliche Gegirge "Serra de Tramuntana" zum Ziel, jedoch in unterschiedlicher Ausprägung.
Die stärkere Gruppe ließ sich mit dem Bus nach Port d'Andratx bringen und radelte auf dem sog. Küstenklassik zurück nach Platja de Muro, Gruppe zwei fuhr zum nordöstlichen Ausläufer des Gebirges, zum Cap de Formentor.
Da ich als Schreiber dieses Berichtes in der zweiten Gruppe war, befasst sich dieser Bericht mit Cap de Formentor.
Für diese Tour ist gute Sicht das A und O. Es war strahlend blauer
Himmel, wie es besser nicht sein konnte. Auf der stark befahrenen Küstenstraße fuhren wir zuerst nach Alcudia und machten einen kleien Stopp in der Altstadt. Danach ging es auf dem Radstreifen der Küstenstraße weiter bis Port de Pollenca. Wir folgten der Ausschilderung nach Cap de Formentor, hielten noch mal am Meer mit schönem Blick auf Bucht und Stadt an und dann begann die Bergetappe. Das Schild wies 18,5 km bis zum Cap aus.
Nach vier Kilometern hatten wir eine Höhe von 210 Metern erreicht. Der Blick zum Meer und den Felsvorsprüngen ist an dieser Stelle besonders beeindruckend. Die eben gewonnenen 200 Höhenmeter waren dann schnell wieder dahin, denn es ging ebenso steil wieder bergab und wir befanden uns an einem malerischen Strand mit
Südsee-Charkter. Einfach schön.
Was weniger schön werden sollte, zeigte ein Straßenschild an: Schlechte Wegstrecke auf 9,5 Kilometern. Und der Weg war wirklich grottenschlecht, wohl noch geteert, aber von so schlechter Oberfläche, dass wir mit den knochenharten Rennrädern jede einzelne Unebenheit unangenehm zu sprüen bekamen. Da wir den gleichen Weg wieder zurück fahren mussten, waren das fast 20 km Tortour. Da hieß es: Mund zu, sonst ist das Gebiss weg. Uschis Tacho hat sich dann auch auf dieser Strecke verabschiedet auf nimmer Wiedersehen.
Und trotzdem,
diese Route ist ein Muss auf Mallorca. An jeder Biegung wird man mit atemberaubenden Blicken in eine fantastische Landschaft belohnt. Da nimmt man kleine Unwegsamkeiten gern in Kauf. Obwohl für den Rückweg die gleiche Strecke benutzt wird, erschließen sich einem auch hier immer wieder tolle Ausblicke auf dieser schmalen Landzunge.
Wieder in Port de Pollenca angekommen, suchten wir uns ein Lokal und ließen es uns gut gehen, bevor wir auf der gleichen Strecke wie auf der Hinfahrt zurück zum Hotel radelten.
Die zweite Gruppe war noch nicht da, und das Abendessen haben wir ohne sie eingenommen. Sie sind so gegen 21:00 Uhr am Hotel eingetroffen. Aber Näheres dazu könnt ihr in einem gesonderten Bericht lesen.
Tag 5 – Ziel: Sineu - Petra: 69,3 km / 603 hm
Die Wettervorhersage für
diesen Tag war wolkig. Das bedeutet nach Definition der Wetterstation 5/8 Wolken, 3/8 Sonne. Istzustand war sehr wolkig, bis zum Boden, es regnete. Gegen 11:00 Uhr hellte es ein wenig auf und wir fuhren los. Auch an diesem Tag waren wir nicht komplett, die vier Küstenklassiker hatten heute Wunden lecken angesagt und verzichteten auf eine Radtour.
Die ersten 14 km bis Muro waren identisch mit Tag-2. Dann ging es weiter nach Llubi. Außer ein paar schönen Windmühlen ist hier der Hund begraben, also tote Hose. Im nächsten Ort in Sineu war Markt, der größte seiner Art auf der gesamten Insel. Wir hätten gern die Pfarrkirche Nuestra Senyora de los Angeles besichtigt, haben uns aufgrund der Menschenmassen jedoch nicht getraut, unsere Rennräder aus den Augen zu lassen. Also fuhren wir weiter in das beschauliche Petra, wo wir auf dem schönen, mit Palmen gesäumten Marktplatz eine Pause einlegten. Inzwischen hatte sich die Sonne wieder hinter den Wolken hervorgekämpft und wärmte uns angenehm.
Nach
Petra führte unser Weg auf eine stark befahrene Straße. Also planten wir einen kleinen Abstecher über Ariany ein, kamen so durch einen netten Ort und ersparten uns einige Kilometer bei Autolärm. Vor Santa Margalida ging es wieder weg von der Straße über schöne Wirtschaftwege. Da wir am Tag-2 schon in dem Ort waren, fuhren wir weiter entlang der etwas öden und kerzengeraden Ma-3410 nach Can Picafort und dann entlang der Küstenstraße zurück zum Hotel.
Tag 6– Ziel: Kloster Lluc: 71 km / 1065 hm
bzw. Kloster Lluc mit Abstecher nach Sa Calobra: 125 km / 2100 hm
Zu Acht fuhren wir
los, wie fast immer Richtung Sa Pobla. Da inzwischen alle den Ort kannten, ging es diesmal ohne Halt hindurch. Dass wir auch heute wieder gegen starken Westwind anzukämpfen hatten, braucht sicher nicht weiter erwähnt zu werden, es gehört hier einfach dazu.
Nach Sa Pobla fuhren wir ein Stück in Richtung der "Coves de Campanet" und erreichten nach ca 100 hm den schönen Ortskern. Nach einem kurzen Fotostopp ging es weiter über Moscari und Selva nach Caimari, wo der Anstieg zum Pass "Coll de sa Batalla" auf uns wartete. Ein Schild weist darauf hin, dass die gesamte Strecke keine Steigungen über 5 % aufweist. Das ist doch mal was. Auf diesem Wegstück hatte man das Gefühl, Teilnehmer bei einer internationalen Radsportveranstaltung zu sein, soviel Rennradler waren hier unterwegs. Auf dem Pass angekommen legten wir, wie viele andere Gipfelstürmer eine kurze Pause ein.
Zwei von unserer Gruppe
fuhren nicht mit uns hinab zum Kloster Lluc, sondern gönnten sich ein weiteres Schmankerl von etwa 1000 hm und fuhren nach Sa Calobra. Die restlichen sechs RoRadler verweilten ein wenig im Garten von Kloster Lluc und radelten dann durch eine atemberaubende Bergwelt hinab nach Pollenca, wo in der schönen Altstadt eine Pause fällig war.
Die letzten 14 km zur Unterkunft waren eine der leichtesten Übungen dieses Tages, obwohl der Wind schon wieder nicht auf unserer Seite war.
Tag 7 – Ziel: Cala de Sant Vicenc: 46 km / 284 hm
bzw. Cap de Formentor
Auch heute fuhren
wir zu Acht gemeinsam los. Es wurde eine neue Wegvariante durch die Hotelsiedlungen und dann auf schönen Wirtschaftswegen ausprobiert und bei allen Beteiligten für gut befunden.
Nach 15 km erreichten wir die stark befahrene Ma-2200 zwischen Pollenca und Port de Pollenca. Hier trennte sich die Gruppe. Die vier Küstenklassiker fuhren heute den nordöstlichsten Teil der "Serra de Tramuntana", Cap de Formentor, die anderen vier fuhren nochmal, wie schon am 3. Tag nach Cala de Sant Vicenc,
um den zwei Teilnehmern, die am 3. Tag relaxten, diese schöne Bucht zu zeigen.
Nach ausgiebiger Rast und Besichtigung der drei Buchten in diesem kleinen Ort ging es auf fast dem gleichen Weg zurück zum Hotel, lediglich ein kleiner Abstecher zum Hafen in Port d'Alcudia mit Einkehr war noch drin. Dann hieß es Fahrräder abgeben, denn am Samstag war Abreise angesagt.
Zum Schluss
Wir hatten das preisgünstigste Hotel der Hürzeler-Gruppe ausgesucht und waren positiv überrascht. Top Lage, direkt am feinen Sandstrand von Platja de Muro. Die am Samstag angereiste Gruppe wurde vom
Hotel "upgegradet", wir bekamen anstelle der gebuchten Doppelzimmer jeweils ein großes Appartement direkt am Meer. Die gebuchte Halbpension war super, das includierte Wellness-Angebot vorzüglich, alles in allem wärmstens weiter zu empfehlen. Die Rennräder und der Rad-Service ließen keine Wünsche offen, und dass man sich in den Hürzeler-Shops günstig mit Radler-Outfit eindecken kann, ist sowieso bekannt. Jedenfalls war die Woche viel zu schnell vorbei. Wir kommen sicherlich wieder.
Mallorca macht einfach Spaß.
Neben den Bilder in diesem Bericht gibt es noch viele weitere unter: Bilder Radreisen und für Freunde von bewegten Bildern den Film: Rennradurlaub Mallorca 2013.
Viel Vergnügen!
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