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erstellt von Kurt am 09.03.2026 / letzte Änderung am 09.03.2026
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Der Name ist bei dieser Tour Programm
Zwölf
Teilnehmer trafen sich an einem schönen Tag bei frühlingshaften Temperaturen im Spätwinter. Die Tour hatten wir jetzt seit 2020 schon zum sechsten Mal im Angebot, aber noch nie so früh um diese Jahreszeit.
Diesmal wurde die Routenführung um ein kleines Schmankerl erweitert. Über Söllhuben kamen zwar ein paar Höhenmeter hinzu, was aber wiederum mit zusätzlichen fantastischen Aussichten belohnt wurde.
Wir begannen die Tour auf der Innplätte in Rosenheim. Sie führte über Waldering nach
Baierbach am Simssee. Dann ging es durch die Simser Filze nach Riedering, wo uns Richtung Daxlberg die ersten Höhen erwarteten.
In Siegharting (Riedering) waren wir schon über 100 Höhenmeter gegenüber unserem Start am Inn gestiegen. Die rückwärtige Sicht nach Westen bot schon was. Nach einem leichten Downhill gen Thalham stand nun der Aufstieg zum Aussichtspunkt oberhalb von Söllhuben an. Es war der zweithöchste Punkt der gesamten Tour.
Hier oben steht die Kapelle ZUR SCHMERZHAFTEN MUTTERGOTTES, behütet von
einer hundertjährigen Linde und bietet in 640 m Meereshöhe einen einzigartigen Rundblick über die nahen Alpen und einen großen Teil des Landkreises Rosenheim. Wir legten eine kleine Pause ein.
Auf einem schönen Höhenweg erreichten wir nach ca 1 km Parnsdorf. Bevor es hinter dem Ort ca. 100 hm hinab zur Thalkirchener Ache ging, genossen wir die Aussicht gen Osten auf die Ratzinger Höhe und unseren weiteren Tourverlauf Richtung Südosten nach Stupfa auf 665 m Meereshöhe, dem höchsten Punkt unserer heutigen Tour.
Kaum
hatten wir den kleinen Weiler Stupfa hinter uns gelassen, öffnete sich der Blick auf das Alpenpanorama in seiner ganzen Pracht. Immer wieder hätte man innehalten können, um diese herrliche Landschaft auf sich wirken zu lassen. In Greimelberg zeigte sich das nächste Postkartenmotiv mit der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Florian. Hier legten wir eine großzügige Pause ein.
Weiter ging es nun in Richtung Niesberg, wo sich das südwestliche Alpenpanorama öffnete. Heute war es allerdings bedingt durch
Saharasand in der Atmosphäre äußerst diesig. Wir fuhren durch die Felder hinab nach Ginnerting (Frasdorf), überquerten die ST2362 und nahmen den nächsten Höhenzug in Angriff. Über die Weiler Stötten, Laiming, Ober- und Unteracherting ging es hoch über der Autobahn dahin, und auch hier waren die Ausblicke grandios.
Nach einer steilen Abfahrt und einem Stück auf dem BoKö-Radweg kamen wir nach Achenmühle,
wo es erneut bergauf ging. Schließlich wollten wir uns auch die Ausblicke zwischen Höhenmoos und Apfelkam nicht entgehen lassen. Wir rauschten hinab nach Lauterbach und nahmen unseren letzten, kleinen, wenn auch nicht zu verachtenden Anstieg nach Immelberg in Angriff. Dies war die niedrigste Erhebung dieser Tour, aber die Aussicht auf dem Höhenweg nach Schlipfing ebenfalls nicht zu verachten, nach Süden in die nahe Alpenkette und nach Nordost zum Simssee und Tinninger See.
Jetzt hatten
wir das Bergprogramm abgeschlossen. Um den Tinniger See, über Gögging und Riedering, vorbei an der Kohlaufmühle und der Pulvermühle erreichten wir wieder in Rosenheim den Inn, unseren Ausgangspunkt vom Morgen.
Zehn der zwölf Teilnehmer kehrten zum Abschluss im Italy confidential in Rosenheim am Salinplatz ein, um die schöne, wenn auch anstrengende Tour bei guter italienischer Küche ausklingen zu lassen.
Hinweis: Die beigefügten Bilder stammen aus verschiedenen Touren der Schönen Aussicht.
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